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VolleyballAllgemeinAktuellesD-Jugend spielt famos ...

D-Jugend spielt famos ...

Die lange Reise ins Ruhrgebiet begann für die Mannschaft bereits am Freitag morgen um die 700 km zurücklegen zu können.
Das Turnier begann nach einer schönen Eröffnungsfeier mit der Gruppenphase gegen den SC Potsdam. Die Mädels fanden anfangs nicht ins Turnier, das große Leistungszentrum Potsdam als ersten Gegner und die Nervosität konnten die Mädchen nicht ablegen. Daher lag man schnell 3:11 hinten. Die Aufholjagd begann zäh bis zum 8:13. Am Ende des Satzes bei 20:22 gaben sie Gas und holten auf. Beim 23:23 und 24:24 setzten sich die SVM Mädchen durch und entschieden den ersten Satz des Turniers mit 27:25 für sich. Den Lauf gefunden, spielten sie ihr Spiel sicher und ohne Probleme bis zum 25:14 zu Ende.
Als nächste große Hochburg stand der VC Wiesbaden als Gegner fest. Hier zeigte das Team von Anfang an ein kampfstarkes Spiel mit ganz viel Ehrgeiz und Einsatz um jeden Ball, somit wurde Satz eins mit 25:17 deutlich gewonnen. Auch im zweiten Satz liesen sie nichts anbrennen und setzten bei 25:20 den Schlußpunkt. Im letzten Spiel der Gruppenrunde galt es den SV Ochsenhausen zu schlagen. Dies gelang ganz eindrucksvoll mit 25:13 und 25:14 und alle Ersatzspieler Gönül Sariyildiz, Caroline Zühlke, Zeynep Sen und Eda Senen kamen zu ihren Einsätzen. Zu diesem Zeitpunkt des Turnier hatte die Mannschaft bereits mehr erreicht, als zu Beginn erwartet wurde. Die Qualifikation unter die besten acht deutschen Teams war geschafft und die Freude bei allen Spielern, Betreuern und den begeisterten Fans war groß.
Am zweiten Turniertag hieß die Aufgabe, den Ausrichter TV Gladbeck zu schlagen. Mit dem Gedanken im Kopf, wie schlecht am Vortag gestartet wurde und dass der Ausrichter mit einem rießen Fanblock in eigener Halle alles geben würde, begann das Spiel. Extrem druckvoll und dem Ziel vor Augen aufs Treppchen zu kommen, starteten die SVM-Mädchen. Zu keiner Zeit gefährdet spielte die Mannschaft ihr Spiel und gewann deutlich mit 25:14. Auch im zweiten Satz zeigten Nadine Birk, Nelly Hatzenbühler, Michi Dempfle und Lea Weh dass sie bereits jahrelang zusammenspielen und gut aufeinander abgestimmt sind. Der zweite Satz ging ebenfalls mit 25:14 ins Allgäu.
Im Halbfinale war der RC Borken-Hoxfeld der Gegner um den Einzug ins Finale. Nach 6:1 Führung gab der Gegner plötzlich Gas und das Spiel war ausgeglichen. Letztendlich siegte der SVM mit 25:21. Der zweite Satz war dann mit zuvielen Konzentrationsfehlern bestückt, sodass sich Borken mit 18:25 durchsetzte. Der entscheidende dritte Satz war lange auf Augenhöhe, aber am Ende reichte es für die Mauerstettener Mädchen nicht ganz und sie verloren mit 12:15. Da der dritte Platz nicht ausgespielt wurde, war der Sprung aufs Podest geschafft und die Bronzemedaille gesichert.
Für die Mächen des Jahrgangs 2004 geht hiermit eine lange erfolgreiche schöne Zeit im Kleinfeld zu Ende. Trainer, Betreuer, Fans und auch die Mächen können stolz sein, diese Saison als drittbestes Team Deutschlands abgeschlossen zu haben. Vor allem wenn man bedenkt, dass vor einigen Wochen die U16 ebenfalls den dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft erzielte, können die Verantwortlichen und der Verein mächtig stolz sein.


Endplatzierungen
1. TSV TB München
2. RC Borken-Hoxfeld
3. SV Mauerstetten
3. SV Raspo Lathen
5. 1. VC Wiesbaden
6. TV Gladbeck
7. Schweriner SC
8. SG Einheit Zepernick
9. Dresdner SC
10. SC Potsdam
11. VV Schwerte
12. SV Bad Laer
13. Allianz MTV Stuttgart
14. SV Ochsenhausen
15. SC Neubrandenburg
16. SV Lok Engelsdorf


Das Bild zeigt das Team nach der Siegerehrung.
Oben: Trainerin Karin Sailer, Michi Dempfle, Nelly Hatzenbühler, Zeynep Sen, Gönül Sariyildiz, Caroline Zühlke, Eda Senen
Vorne: Lea Weh und Nadine Birk

 

 

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